KLM Zwinger von der Rhöneiche


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Wir über uns

"Wir", das ist die Familie Mostertz:
Roland und Corinna (das bin ich) mit unseren Söhnen Christoph und Simon.
Mein Mann machte im Jahr 2000 seinen Jagdschein. Damals sagte ich ihm, dass mir aber kein Hund ins Haus käme. Nun, das hat sich grundlegend geändert, denn mittlerweile kann ich mir unsere Hunde gar nicht mehr wegdenken.
Im April 2005 entschieden wir uns, einen Kleinen Münsterländer als Jagdbegleiter für meinen Mann in die Familie aufzunehmen.
So kam unsere Djinie zu uns.
Die Stubendressur absolvierte sie bei mir, mein Mann übernahm die jagdliche Ausbildung.
Da mein Mann Erstlingsführer war, war es eine besondere Leistung unserer Djinie, im Landkreis gleich zweimal Suchensiegerin zu werden (VJP und HZP).
Da mir die Arbeit mit einem Hund mittlerweile so viel Freude machte, wollte ich mehr. Da ich die Hündin meines Mannes aber nicht außerhalb des jagdlichen Gebrauchs führen sollte, kam noch unser "Major Tony Nelson" dazu, ein Dansk-Svensk-Gardhund (die Rasse müssen Sie nicht kennen), der aber leider im Alter von fünf Jahren gestorben ist.
Wir hatten uns zwischenzeitlich entschieden, unsere Djinie wenigstens einmal belegen zu lassen. So kam der A-Wurf im März 2009. Auch dies hat unser Leben so bereichert, dass dies nicht der letzte sein sollte. Zwischenzeitlich hatte auch ich meinen Jägerschlag erhalten und meinen ersten Bock erlegt.
So folgten ein B- und C-Wurf, bei dem es leider Komplikationen gab. Aus dem C-Wurf haben wir unsere Crispy von der Rhöneiche behalten, aber entschieden, mit ihr nicht zu züchten, so dass unser Zwinger ein paar Jahre ruhte.
Im Sommer 2016 legte unser älterer Sohn Christoph seine Jägeprüfung ab und begleitet uns seitdem bei der Jagd. Unser zweiter Sohn Simon, der mit unserer Crispy auch schon fleißg das Hunde-Führen übt und auch schon so einige Nachsuchen mit ihr gemacht hat, will in diesem Jahr die Ausbildung zum Waidmann beginnen.
Im Herbst 2017 wurde unsere Djinie leider krank und es stellte sich ein bösartiger Tumor des Nasen-Rachen-Raumes als Ursache heraus. Am 20.8.2017 begleiteten wir sie dann auf ihrem letzten Weg, Jagd vorbei. Es dauerte eine Weile, bis wir wieder offen waren, die Lücke, die sie hinterließ, wieder zu füllen. Auch dies ist eine besondere Geschichte. Es stellte sich nämlich heraus, dass sich der KLM mittlerweile einer so großen Beliebtheit erfreut, dass wir kaum einen Züchter fanden, der nicht schon eine Warteliste im zum Teil hohen zweistelligen Bereich führt. Also haben wir Züchter um Züchter angerufen, kaum einer machte uns Hoffnung, insbesondere, da wir leider auf einen bestimmten Zeitkorridor angewiesen waren. Entweder waren alle Welpen schon vergeben oder wir hätten einen Welpen ungesehen kaufen müssen, was für uns nicht in Frage kam.
Ein Zwinger auf unserer "Liste der Hoffnung" blieb noch, allerdings kam es zunächst trotz vieler Versuche irgendwie nicht zum Kontakt, da man sich immer gegenseitig verpasste. Ich wollte schon aufgeben, aber aus einem Bauchgefühl heraus ließ mein Mann nicht locker, er wollte unbedingt genau bei diesem Zwinger anfragen. Schließlich hatte er Glück und wir durften den B-Wurf vom Kreutz-Hof besuchen. Die ganze Familie machte sich im Vorfeld schon Gedanken, wie wir eine Hündin mit dem Anfangsbuchstaben "B" nennen würden. "Bella" würde sie heißen, uns war aber klar, dass der Name wahrscheinlich schon festgelegt sein würde. Also besuchten wir die "B´s" vom Kreutz-Hof und mein Mann, der ja die Hündin führen wird, verliebte sich sofort in eine bestimmte Hündin. Dann erst erfuhren wir deren Namen und der lautete tatsächlich: Bella. Bauchgefühl-"Zufall" Nummer zwei. Bei einem zweiten Besuch festigte sich das Bauchgefühl zur Gewissheit und nun ist sie bei uns.
Herzlich Willkommen Bella und ein Horrido auf den Bauch meines Mannes
Corinna Mostertz, März 2018



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